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Aus dem Herzen, in die Herzen!

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LEO /  Dipl.Lebens- & Sozialberater / Dipl.Mentaltrainer / Dipl. Mentalcoach / Systemiker / Schriftsteller  / Musiker


HEARTBEAT / DRUMS ON EARTH

http://www.youtube.com/watch?v=Pg4lK24ezvU

      AKTUELLES BUCH!

  

Über mich:

WIE AUS LEOPOLD EIN „LEO“ WURDE


Es war um das Jahr 1100 herum, da wurde die Ostmark, also das heutige Wien und Niederösterreich,

von einem gewissen Markgraf Leopold regiert.

Es war eine sehr aufregende Zeit. Rundherum, in den angrenzenden Ländern wurde ständig Krieg geführt.

Doch Leopold war sehr darauf bedacht, sein kleines Reich in Frieden zu halten.

Dafür verzichtete er sogar auf die deutsche Kaiserkrone, denn für die ganz große Politik fühlte er sich weniger berufen.


Leopold war ein erklärter Menschenfreund und kümmerte sich lieber darum, sein Land ruhig und gerecht zu regieren.

So nebenbei blieb ihm dabei auch noch Zeit, insgesamt 18 Kinder in die Welt zu setzen.

Er machte seine Sache so gut, so vorbildhaft,

dass er nach seinem Tod für sein Lebenswerk heilig gesprochen wurde. (Auch wegen der 18 Kinder?)

Deshalb ist er heute noch der beliebte und alljährlich gefeierte Landespatron von Wien und Niederösterreich.

Und deshalb wurde ich, wie schon mein Vater und Großvater, Leopold getauft.

Ob meine Mutter damit gewisse Hoffnungen verband, kann ich nicht sagen.

Jedenfalls hat mich eine bestimmte Tat dieses Mannes nachhaltig inspiriert.


In seinem Sinn für Gerechtigkeit, bestimmte der Heilige Leopold, dass jeder, der sich ungerecht verfolgt fühlte,

in Sicherheit bringen konnte.

Egal vor wem. Wer den Stephansdom erreichte und dort, am Adlertor, den Eisenring berührte und noch laut ausrief

„Ich bin im LEO!“,

dem durfte von niemanden ein Leid zugefügt werden und er blieb frei.

Zumindest solange, bis die Angelegenheit neu verhandelt wurde.

Für die damalige Zeit war diese Schutzzone revolutionär.


Diese Geschichte begleitet mich seit meiner Kindheit. Auch beim Fangenspiel gab es ein vereinbartes LEO,

in dem man vor dem Fänger sicher war. Im Internat, wo ich den Großteil meiner Kindheit verbrachte,

war auch mein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit für Andere eine Art LEO,

wenn sie sich ungerecht behandelt fühlten.

Ich bemühte mich leidenschaftlich um Vermittlung. Irgendwie lebte ich schon damals die Gewissheit,

dass wir letztlich alle eine große Familie sind.

Diese Gesinnung festigte sich mit den Jahren.


Als mich mein Leben wie selbstverständlich immer öfter in Positionen schubste, in denen ich für meine Mitmenschen zum LEO wurde,

war es nur eine Frage der Zeit,

dass ich eines Tages mit der Entscheidung erwachte, ganz bewusst ein LEO zu sein.

Dem entsprechend kürzte ich meinen Namen.

So kennt man mich als LEO, und so verstehe ich meine Berufung zum LEBENSBERATER.

Ich fühle mich als Schutzzone,

wenn Menschen mit ihren Anliegen, mit ihren großen und kleinen Sorgen zu mir kommen.

Dann ist jeder im Rahmen meiner Möglichkeiten beschützt, begleitet und geführt... sozusagen

im LEO“.




alt Leo der Schutzengel / Leopold Zillinger / Verein Familie